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NUKUS

Nukus ist die westliche Stadt von Usbekistan, die Hauptstadt der Autonomen Republik Karakalpakstan, am Delta von Amudarjafluss. Nukus befindet sich 1255 kmwestlich von Tashkent und 230 km südlich von Mujnak bzw. ehmeliger Küstenlinie von Aralsee. Mit dem Bewässerungsbedarf im vorderen Teil reduzierte das Wasser im hinteren Teil des Amudarjaflusses, was verursachte die Schrumpfung des Aralsees und die Verschwindung des Fischfondes. Nukus ist ein Zentrum für den Anbau und Verarbeitung der Baumwolle und anderer Kulturpflanzen.

Mit der Austrocknung des Aralsees änderte sich auch das lokale Klima des Areals, damit erlebt Nukus jahrlich Staub und Sandstürme. Nach der Schätzung im Jahr 1989 diese Konsiquenzen, wie Verschlechterung der Umwelt in der Umgebung, induzierte in Nukus einen niedrigen Ertrag im Vergleich zu ganz Usbekistan.

Nukus hat ein grosses Museum mit der Kunskollektion vom Russischen Avandgarde, der mutigen Gruppe der Künstler die zur Modernesierung Anfang des 20 Jh., führten. Die meisten von diesen Künstlern fielen Anfang 1930 Jahren als Opfer, bei der Reinigungspolitik vom Sowjet Diktator Joseph Stalin, aber der Direktor vom Nukusmuseum sammelte ihre Werke und brachte alles nach Nukus. Im Jahre 1932 wurde Nukus als Stadt und die Hauptstadt von Karakalpakstan nach Turtkul im Jahre 1939.

Historische und architektonische Baudenkmäler von Nukus

Nukus ist die Hauptstadt der Autonomen Republik Karakalpakstan. Die Anzahl der Einwohner beträgt über 200 000. Vor 20-30 Jahren war sie eine blühende Stadt mit neuen Bauten und entwickelter Industrie. Heute repräsentiert diese Stadt als Zentrum der Autonomen Republik Karakalpakstan. Die meisten kultivierten Flächen wurden in der Umgebung von Nukus in die Wüste umgewandelt, wegen dem Aralseeproblem hat die Stadt ernshafte Umweltprobleme wie Staubsturm und salziges Wasser. Deshalb gibt es wenige besuchte Objekte in und in der Umgebung von Nukus.

Karakalpak Staatsmuseum- hat einen Wert zu besuchen. Das Museum hat interessante Sektion mit den Models von Toprak-kala, Koi-Kirilgan-kala, beschreibt die Geschichte der Region, eine andere grosse Sektion repraesentiert Fauna und Flora. In dieser Abteilung wird der letzte Turantiger repräsentiert, der 1972 gefangen wurde. Ausserdem hat Museum eine Abteilung mit Aralseeproblem inkludiert mit Satellitenbilder von Aralsee vom 1957 bis 1988.

Kunstgalerie – ist im gleichen Gebäude des Karakalpak Staatsmuseums, das ist Kunstgalerie von Igor Savitskiy- mit feiner Kollektion von Sowjet Avangarde von 1920 bis 1930 und unterschiedlichen Werken der lokalen Meister. Insgesamt hat Museum 80 000 Ausstellungsstücke von antiker Choresmkunst Toprakkala bis nationales Karakalpakisches Kubismus.

Museum für Angewandte Kunst – befindet sich 200 meter vom Museum entfernt. Das repräsentiert die Exemplare von lokalen Fabriken, tradiotioneler Trachten und Silberschmuck.

Misdarchan & Jusup Ishan – 15 km westlich von Nukus, sind 2 heilige Stätten. Misdarchan & Jusup Ishan – 2 grosse Friedhöfe mit mehreren Tausenden Gräbern- mini-Jerusalem in der Wüste. Misdarchan war ein wichtiges Zentrum für Handwerker und Handel.

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